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Ein SEO Contest im Zeichen der Macht: Im Gespräch mit einem White Hat Jedi

Luke Skywalker – dieser Name steht für ein großes Stück Sci-Fi-Geschichte. Als kreativer Vater der Star Wars Saga hat Regisseur George Lucas ein Universum geschaffen, in dem ein junger und ungestümer Jedi erst einmal heranreifen und sich beweisen musste. Heute ist Luke Skywalker aber, nach all den Strapazen als Padawan und Jedi-Ritter, zu einem vollwertigen White Hat Jedi aufgestiegen.

Nicht zuletzt aufgrund dieses erstaunlichen Werdegangs haben wir ihn gebeten, beim SEO Contest als „White Hat Jedi“ unser Interviewpartner zu sein. Bei diesem SEO Contest führen wir sowohl Gespräche mit einem White Hat Jedi als auch mit einem Black Hat Sith.

Inzwischen ganz eins mit der Macht geworden verfolgt Skywalker die Geschicke der Galaxis als Beobachter. Doch obwohl er nun faktisch sein Lichtschwert an den Nagel gehängt hat, war er dennoch zu einem Interview mit unserem Korrespondenten Cedrei Peoh bereit. Wir bedanken uns sehr für seine Teilnahme und wünschen Ihnen viel Vergnügen mit der Mitschrift des Gesprächs.

 

 

 

Inhaltsverzeichnis

Was ist ein White Hat Jedi?

Ein White Hat Jedi ist ein Wesen, das geistig und körperlich eins mit der Macht geworden ist. Unter den Jedi gilt dies als die reinste Form des Daseins. Zuerst wurden diese Wesen bei einem galaktischen Contest auf der Welt Cinestock gesichtet. Der Überlieferung nach haben auch die Black Hat Sith auf Cinestock ihren Ursprung.

 

White Hat Jedi Episode 1 bis 6

 

Episode 1: Das Leben als White Hat Jedi – Luke Skywalker mit einem neuen Blick auf die Dinge 

Peoh: Herr Skywalker, vielen Dank, dass Sie heute die Zeit für dieses Gespräch gefunden haben. Sie sind immerhin in der gesamten Galaxis als Sachverständiger rund um das Thema Star Wars und die aktuelle galaktische Situation gefragt.

 

Skywalker: Ich freue mich ebenfalls, heute hier zu sein. Inzwischen hat sich allerdings auch der Termindruck in meinem Kalender wesentlich verringert. Es ist tatsächlich auch ganz angenehm, sich als White Hat Jedi nun auch mehr auf eigene Themen konzentrieren zu können.

 

Peoh: Da sprechen Sie einen Punkt an, an dem ich gleich ansetzen möchte: Wie ist es so als White Hat Jedi? Wie muss man sich das vorstellen, das völlige Aufgehen im Wesen der Macht? Kann jeder Padawan einmal ein White Hat Jedi werden?

 

Skywalker: Ohne Ihnen zu nahe treten zu wollen, aber zum Verstehen meiner Antwort müssten Sie selbst die Macht so erfassen können, wie ich dies vermag. Schon vor meiner Zeit als White hat Jedi lehrten mich Yoda und Obi-Wan, dass die Macht um uns herum ist und als Energie alles durchströmt. Durch jeden Ewok, jeden Droiden, jeden Stein fließt die Macht, unablässig.

Dies bedeutet für mich, dass ich als White Hat Jedi Teil der Macht und somit von allem bin. Es ist ein ganz anderes Sein, in völliger Harmonie mit allem, das existiert. Dieses Verständnis prägt die Jedi.

Zu Ihrer anderen Frage denke ich, dass ein Padawan zumindest theoretische Chancen hätte, die Daseinsform eines White Hat Jedi zu erreichen. Allerdings braucht es dazu mehr, als den einen oder anderen Stormtrooper mit dem Laserschwert niederzustrecken oder sich unbedingt als Jedi einen Namen machen zu wollen.

 

Peoh: Etwa ein strenges Handeln nach dem Jedi Kodex? Dann wären Sie selbst nicht das beste Beispiel dafür, wie man zur höchsten Daseinsform der Jedi gelangt. In vielen Konfrontationen, etwa auch mit Ihrem Vater Anakin Skywalker, haben Emotionen Ihre Handlungen geprägt.

 

Skywalker: Nein, allein um den Jedi Kodex geht es definitiv nicht. Ein jeder Novize muss seinen eigenen Weg finden. Selbst manch ein Jedi Meister schafft es nicht, diesen Weg einzuschlagen. Eins mit der Macht zu werden wie Meister Yoda – mit Jedi Robe und vielen Kraftproben ist es nicht getan. Einen Leitfaden, wie man ein White hat Jedi wird, den werden Sie von mir nicht kriegen. Schon deswegen nicht, weil es nicht diesen einen Weg gibt.

 

Episode 2: Was hätte sein können – Ein Blick in die Star Wars-Vergangenheit mit White Hat Jedi Luke Skywalker

Peoh: Lassen Sie uns dazu übergehen, nochmal mehr über die Jedi selbst zu reden. Ihren Aufstieg zum White Hat Jedi haben wir nun eingehend behandelt, aber um den Jedi Orden selbst ist es aktuell doch eher schlecht bestellt. Ihr Versuch, eine Rückkehr der Jedi-Ritter zu ermöglichen, wurde durch Ihren Neffen Kylo Ren im Grunde krachend beerdigt. Sehen Sie dabei auch Versäumnisse bei sich selbst?

 

Skywalker: Definitiv. Ich habe es versäumt, in Kylo Ren den Hass zu entdecken, den Snoke in ihm aufkeimen ließ. Ebenso, wie die Neue Republik die Gefahr durch die Erste Ordnung unterschätzte, erkannte ich die Dunkle Seite in Ben Solo zu spät. Noch heute erinnere ich mich an jene Nacht, in der er der Dunklen Macht vollends verfiel. Ben zerstörte meinen Jedi Tempel, tötete viele meiner Schüler und floh zu den Sith. Möglicherweise hatte ich durch mein Zögern auch meinen Anteil daran.

 

Peoh: Denken Sie, dass Sie als White Hat Jedi das alles hätten kommen sehen können? So wie ich das verstehe, bietet die Macht Ihnen inzwischen völlig neue Perspektiven. Die Beeinflussung von Kylo Ren, sein Wandel hin zur Dunklen Seite der Macht, der Tod von Han Solo – denken Sie, all das hätten Sie verhindern können?

 

Skywalker: Han....ich frage mich, ob er selbst hat kommen sehen, dass Kylo Ren ihn töten würde. Ich habe gespürt, wie in Leia dabei etwas zerbrochen ist, in doppelter Hinsicht. Ich denke aber auch nicht, dass uns solche Spekulationen zu irgendeinem Ergebnis bringen. Mit Han Solo ist ein guter Freund und Gefährte von mir gestorben. Auf Hoth und Endor war er stets an meiner Seite, aber auch in Zukunft bleibt er mir in Erinnerung.

Sein Tod ändert daran nichts, so tragisch er auch sein mag. Damit möchte ich aber auch zugleich die Frage beantworten: Ich sinne nicht darüber nach, was ich hätte tun können, wenn heute gestern wäre. Ansonsten müsste ich mich auch heute noch fragen, ob ich meinen Vater Anakin Skywalker nicht früher dazu hätte bringen können, seinen Taten als Darth Vader abzuschwören.

Vielleicht hätte ich damals als White Hat Jedi das Schicksal in andere Bahnen lenken können. Fakt ist aber, dass das nicht geschehen ist. Damit muss ich nun auch meinen Frieden machen.

 

Episode 3: Die Zukunft der Jedi – Einschätzungen eines White Hat Jedi 

Peoh: Zuletzt waren Ihre Aussagen über die letzten Jedi zunehmend resignativ. Es klang nicht so, als erwarteten Sie wirklich noch ein Aufbäumen, ein Erwachen der Macht. Ist eine neue Hoffnung Ihrer Ansicht nach wirklich in weiter Ferne?

 

Skywalker: Als White Hat Jedi kann ich leider nicht die Zukunft in dem Maße ergründen, wie ich es mir wünsche. Es bleibt alles sehr vage und nebelhaft. Die letzten Jedi haben sich in diesen Sternenkriegen, häufig auch als Star Wars bezeichnet, völlig aufgerieben. Nur noch wenige von uns sind überhaupt verblieben, der Jedi Orden ist längst ein Schatten seiner selbst. Hoffnung gibt es natürlich immer, doch sie ist eine schwach lodernde Flamme geworden. Selbst als White Hat Jedi vermag ich nicht, dieses Feuer neu zu entfachen.

 

Peoh: Eben sprachen wir noch vom Jedi Kodex: Ihr letzter Padawan Rey hat große Energie darauf verwendet, Sie und den ersten Jedi Tempel auf Ahch-To aufzuspüren. Ihr Handeln wird in hohem Maße von Emotionen bestimmt. Dies läuft im Grunde natürlich dem Jedi Kodex zuwider, das weiß keiner besser als Sie. Sehen Sie nun als White Hat Jedi dennoch eine Möglichkeit, dass wir mit Rey eine Rückkehr der Jedi Ritter erleben werden? Ist sie denn kein Grund zur Hoffnung?

 

Skywalker: „Padawan“ ist eine höfliche Umschreibung dafür, dass Rey mir nachgespürt und mich geradezu dazu gedrängt hat, ihr Jedi Meister zu werden. Ich habe schnell gemerkt, welche enorme Macht in ihr steckt. Sie ist recht unerfahren, aber es steckt großes Potenzial in ihr. Dennoch hätte die Konfrontation mit Snoke für sie tödlich enden können, wenn Kylo Ren nicht eingeschritten wäre. Über das Wesen der Jedi muss sie noch viel lernen – und sie muss ihre Kraft zu nutzen wissen. Wenn ihr das alles gelingt, dann kann sie möglicherweise wirklich Großes bewirken.

 

Peoh: Wie auch Meister Yoda oder Obi-Wan Kenobi gehören Sie als White Hat Jedi nun einem recht erhabenen Kreis an. Im Grunde haben Sie Ihre Schlachten geschlagen und das Lichtschwert an den Nagel gehangen. Nach wie vor ist die Galaxis aber in Aufruhr, der Jedi Orden wird gebraucht. Wo sehen Sie in Ihrer Rolle als White Hat Jedi künftig Ihre Aufgabe?

 

Skywalker: Habe ich noch eine bestimmte Aufgabe? Wie bereits eingangs gesagt, als White Hat Jedi steht es mir im Grunde frei, mir meine Aufgaben selber aufzuerlegen. Aber natürlich kann ich Rey, Leia oder auch Ben Solo nicht einfach so den Rücken kehren – dafür interessiert mich ihr aller Schicksal zu sehr. Vermutlich werde ich mir ein Beispiel an Meister Yoda nehmen und vereinzelt in Erscheinung treten, wenn es sich aus einer Situation heraus ergibt.

 

 White Hat Jedi Trainees

Zwei von unseren vier Trainees im Einsatz

 

Episode 4: Fragen an einen White Hat Jedi, die man so nur selten stellt

Peoh: Zum Ende unseres Interviews habe ich noch ein paar letzte Fragen an Sie, die Sie als White Hat Jedi bitte mit Humor nehmen.

 

Skywalker: Ich bin gespannt, was Sie sich da wohl überlegt haben.

 

Peoh: Nun haben Sie ja eine lange Reise durch die Galaxis hinter sich gebracht. Angefangen hat sie auf Tatooine, zuletzt befanden Sie sich auf dem Planeten Ahch-To. Was sind die drei wichtigsten Dinge, die Sie abseits von Ihrem Lichtschwert auf diesen Planetenmitgenommen haben?

 

Skywalker: Das liste ich Ihnen gerne auf.

  • Für mich war klar, dass ich meine Jedi Robe benötigen würde. Wenngleich sie schon etwas in die Jahre gekommen ist, hält Sie auch bei kalten Winden warm und ist absolut wasserdicht. Sie können sich vorstellen, dass das auf einem Wasserplaneten wie Ahch-To ein hohes Gut ist.
  • Ein weiterer Gegenstand meiner Ausrüstung ist eine Angel. Als White Hat Jedi verspüre ich zwar keinen Hunger mehr, als Mensch war ich darüber aber nicht erhaben. Die Ausbeute war nie gut, aber ich bin seit jeher genügsam gewesen. Im Wesentlichen diente das Fischen auch mehr der Ruhe des Geistes.
  • Gegenstand Nummer 3 – nennen Sie mich sentimental, aber das ist eine Miniaturversion des Millenium Falken. Han Solo schenkte mir einst diese kleine Plastik, die ich bis zuletzt in Ehren gehalten habe. Da ich nun ein White Hat Jedi bin, kann ich sie leider nicht mehr bei mir führen. Aber ich bin immer nur einen Gedanken weit von ihr und einem guten Freund entfernt.

 

Peoh: Sie planten zunächst, den Jedi Tempel auf Ahch-To zu vernichten. Als Sie jedoch zögerten, erschien Meister Yoda und nahm Ihnen diese Entscheidung ab. Nachdem nun diese Schriften der Jedi Religion vernichtet wurden, was lesen Sie aktuell vor dem Einschlafen?

 

Skywalker: Wissen Sie, die Schriften der Jedi sind keine Bettlektüre in dem Sinne – es sei denn, Sie erachten das Studium alter Weisheiten als ermüdend. Aber tatsächlich bleibt mir jetzt mehr Zeit zum Lesen. Natürlich hat es hierbei ebenfalls seine Vorzüge, als White Hat Jedi nicht mehr an einen bestimmten Ort gebunden zu sein. So finde ich spannende Schriften in den unendlichen Weiten des Kosmos, bereise die Planeten und nehme das Wissen unterschiedlichster Bücher in mich auf.

Da Sie es aber vermutlich etwas präziser wissen möchten: Ich bevorzuge Kriminalromane, lese aber immer auch gerne etwas mit Witz. Und ob Sie es glauben oder nicht: Selbst Sachbücher halten für einen alten White Hat Jedi wie mich auch heute noch Überraschungen bereit.

 

Episode 5: Gerüchte über einen Jedi Meister und Abschluss des Interviews

Peoh: Abschließend noch etwas, das ich Ihnen nicht vorenthalten möchte: Nachdem der große Jedi Meister Luke Skywalker plötzlich verschwunden war, hielt sich in vielen Quadranten der Galaxis das Gerücht, Sie hätten im Outer Rim einen Second-Hand-Shop eröffnet. Haben Sie davon schon etwas gehört?

 

Skywalker: Wer ist denn auf diese Idee verfallen? Vermutlich wäre das Outer Rim für solche Geschäfte ein guter Platz, ich habe aber selbst nie solche Ambitionen gehabt. Neben vielen handelstreibenden Personen gibt es hier ebenso viele Kreaturen, die einem beim Geschäftsabschluss wahrhaftig den Blaster auf die Brust setzen. Ein schwieriges Geschäftsfeld, selbst für einen Vertrauten der Macht. Nachdem ich nun ein White Hat Jedi bin, habe ich ohnehin keine Verwendung mehr für materielle Dinge.

 

Peoh: Lichtschwerter, gebrauchte Ware, dazu in verschiedenen Farben – meinen Sie nicht, das könnte eine Marktlücke sein?

 

Skywalker: Gebrauchte Lichtschwerter gehen in der Regel den Weg ihrer Vorbesitzer. Lassen Sie sich das gesagt sein von einem White Hat Jedi, der bereits viel herumgekommen ist: Bietet Ihnen jemand ein Laserschwert an, das nicht von ihm selbst stammt, so sollten Sie dringend überlegen, ob Sie sich noch länger in der Nähe dieser Person aufhalten möchten. Für diesen Ratschlag muss man kein Jedi Meister sein.

 

Peoh: Herr Skywalker, ich danke Ihnen für dieses Gespräch. Man hat nicht jeden Tag die Möglichkeit, ein Interview mit einem wahrhaftigen White Hat Jedi zu führen. Möge die Macht mit Ihnen sein.

 

Skywalker: Hat mich ebenfalls sehr gefreut, Herr Peoh. Möge die Macht auch mit Ihnen sein.

 

Anmerkung der Sumax-Redaktion:

Den Anstoß für dieses Interview gab der neue SEO Contest von Cinestock, einer Firma, die sich auf Cinemagramme spezialisiert hat. Im Laufe dieses Wettstreits arbeiten alle Teilnehmer daran, eine eigene Webseite für diesen SEO Contest mit „White Hat Jedi“ als Keyword bei Google ranken zu lassen. Ein weiteres Keyword ist der Begriff “Black Hat Sith”.

Hier in unserer Firma haben sich die Trainees dieser Herausforderung gestellt, die Grenzen zwischen Fiktion und Wirklichkeit elegant verschoben und somit den White Hat Jedi Luke Skywalker für ein exklusives Interview gewonnen. Möglich gemacht wurde all das zudem durch unseren Korrespondenten Cedrei Peoh, die unseren Trainees bei diesem SEO Contest als Interviewerin zur Seite stand.

 

In dem Video stellen sich unsere Trainees vor.

 

Der SEO Contest: Das White Hat Jedi Interview und meine Gedanken dazu

Vorwort Peoh: Mein Gespräch mit Luke Skywalker liegt nun schon einige Tage zurück. Ebenso wie das mit Darth Vader. Ich konnte im Rahmen des SEO Contest zwei Interviews führen, sowohl mit einem Black Hat Sith als auch mit einem White Hat Jedi.

Der SEO Contest wird noch eine Weile weiterlaufen - ich denke, das bietet mir etwas Zeit, mich mit beiden Seiten auseinanderzusetzen. Wie auch immer Google über White Hat Jedi denken mag, ich werde mir mein eigenes Urteil zu dieser Seite bilden. Meine Gedanken werde ich hier in der Form eines kleinen Tagebuchs festhalten.

 

Eintrag Peoh (07.08.2018): Ich muss sagen, dass Skywalker mich mit seiner Art wirklich beeindruckt hat. Allein dadurch hat er mich schon ein Stück weit für seine Seite gewonnen. Als wir für den SEO Contest einen White Hat Jedi sowie einen Black Hat Sith suchten, war er unser erster Ansprechpartner auf der hellen Seite der Macht.

Ich hatte das Gefühl, dass er nicht mehr viel unter Menschen kommt. Sicher, er existiert im Wesen der Macht weiter, aber er pflegt kaum noch echten Kontakt mit Menschen. Meiner Meinung nach gab ihm dieser SEO Contest einen guten Anlass dazu, sich auch mal wieder real zu unterhalten. Seine Abgeschiedenheit auf Ahch-To sitzt immer noch zu einem Teil in ihm.

 

Eintrag Peoh (09.08.2018): Im Nachhinein ist es schon ein wahnsinniger Zufall, dass gerade ich an ein Interview mit einem White Hat Jedi geraten bin. Das habe ich mir damals auf Dantooine nicht träumen lassen. Wir waren zwar noch mit den Jedi vertraut, da diese damals eine Enklave bei uns unterhielten, aber in diesem Maße hatte ich mich nie mit ihnen befasst.

Sie erschienen mir immer als eine Art mythische Wesen, der mächtige Gegenpart zu den Sith. Aber White Hat Jedi und Black Hat Sith - der SEO Contest war für mich der entscheidende Anstoß, mich mit diesen Begriffen einmal intensiv auseinanderzusetzen.

Verblüfft hat mich dabei die Erkenntnis, dass diese machtbasierte Daseinsform offensichtlich äußerst alt ist. Und trotz einer enormen Zeitspanne von vielen hundert Jahren kennen sowohl Sith als auch die Jedi nur eine winzige Anzahl von Wesen, die diese Verschmelzung mit der Macht jemals vollzogen haben.

Nach meinen Recherchen und eingehender Analyse der Ergebnisse war es die Welt Cinestock, wo White Hat Jedi sowie Black Hat Sith zum ersten Mal gesichtet wurden. Ich habe es leider versäumt, Skywalker darauf anzusprechen. Ob dies für den SEO Contest oder Google relevant gewesen wäre, kann ich natürlich nicht exakt sagen, aber mich hätte doch interessiert, ob er wohl etwas über Cinestock weiß. Auf der anderen Seite - kann er darüber irgendwas wissen? Hätte er es mir gesagt?

Möglicherweise hat sich damals auf Cinestock zwischen Sith und Jedi eine Art eigener Contest abgespielt - es sind keinerlei Schlachten oder Kämpfe überliefert, dennoch ist der Planet mit Sicherheit der Ursprung dieser in der Macht aufgegangenen Erscheinungen. Über Google selbst habe ich keine Informationen mehr erhalten und auch verschiedenste alte Schriften schweigen sich darüber aus. Das Keyword lautet Cinestock, doch White Hat Jedi und Black Hat Sith scheinen einfach so aus dem Nichts ins Universum getreten zu sein.

Jetzt habe ich weder an Vader noch an Skywalker dazu eine Frage gerichtet...verdammt, dieser SEO Contest wäre dafür perfekt gewesen! Wie konnte ich das nur versäumen?

 

Eintrag Peoh (13.08.2018): Nun habe ich das Wochenende über Zeit gehabt, mir über das zurückliegende Gespräch mit Skywalker Gedanken zu machen. Ich frage mich wirklich, ob er sich selbst wohl jemals vorgestellt hätte, im Rahmen eines SEO Contest als White Hat Jedi interviewt zu werden. Damals noch, zu seiner Jugendzeit auf Tatooine...da waren Begriffe wie Black Hat Sith und White Hat Jedi gewiss unendlich weit weg. Nunja, da wusste er ja auch noch gar nichts von der Macht selbst.

Zu einer Zeit, als das wichtigste Ziel die Optimierung der Ernte von Feuchtfarmen war und nur hier und da mal ein Droide geölt werden musste. Keine Seite der Macht, die einen vereinnahmen wollte. Und was interessieren einen Jungen von Tatooine schon Google oder ein SEO Contest?

Ob Skywalker es wohl jemals bereut hat, von dort weggegangen zu sein? Vermutlich hätte er auch nach der Zerstörung der Farm seines Onkels dort eine Unterkunft gefunden. Er war auch damals ein kluger Mensch, der sich schnell anzupassen wusste. Der Weg hin zur hellen Seite der Macht war auch für ihn nicht vorgezeichnet - zumindest scheint es für mich als Laie so.

Aber nach kurzer Beratung mit sich selbst traf er damals die Entscheidung, mit Obi-Wan Kenobi mitzugehen. Hätten die Sturmtruppen von Vader damals nicht die Farm verwüstet sowie Beru und Owen Lars verschont, dann hätte sich Skywalker möglicherweise nie der Rebellion angeschlossen. Das Imperium hätte vermutlich nach wie vor einen “Death Star” und der einzig relevante Skywalker des Star Wars-Universums wäre wohl Anakin als Darth Vader geblieben.

Hätte man bei Google nach Luke Skywalker gesucht, dann wäre man nur auf eine unbedeutende Randfigur der Geschichte gestoßen. Und - sicherlich wäre aus Luke nie ein echter Jedi geworden. Dann hätte er auch für den SEO Contest als White Hat Jedi keine Relevanz gehabt. Aber wäre dann Vader jemals zum Black Hat Sith aufgestiegen, wo Luke ihn doch niemals bezwungen hätte? Es bleiben noch viele Fragen offen - aber ich habe ja auch noch genügend Zeit zum Nachdenken.

 

Eintrag Peoh (15.08.2018): Im Grunde kaum vorstellbar, was Luke in seinem Leben alles durchgemacht hat.Teile davon lassen sich noch heute über Google nachverfolgen. So schnell musste er erwachsen werden - der Tod seiner Zieheltern, der Flug ins Ungewisse mit dem “Alten Ben” Kenobi, und ebenso schnell findet man sich im nächsten Moment auf dem “Death Star” wieder.

Gerade erst hatte Luke mit der Entwicklung und Optimierung seiner Fertigkeiten begonnen, schon nahm ihm Darth Vader seinen Lehrmeister Obi-Wan Kenobi. Lange vor diesem SEO Contest trafen White Hat Jedi und Black Hat Sith dort aufeinander - zumindest sollten sie später zu diesen Wesen werden. Luke hatte mit sich zu kämpfen, Obi-Wan zurückzulassen - darum opferte dieser sich.

Obi-Wan war klar: Sollte aus Luke jemals ein White Hat Jedi werden, der es auch mit einem Black Hat Sith aufnehmen kann, so musste er dafür sorgen, dass Luke eine Chance zur Flucht erhielt. Da Skywalker Obi-Wan aber nicht zurückgelassen hätte, machte dieser seinen Frieden mit der Macht und ließ sich von Vader niederstrecken. Über Google lässt sich nachverfolgen, dass Luke nach diesem Contest mit Han Solo und Leia Organa vom Todesstern entkam.

Hier schon hätte es zu einer finalen Konfrontation kommen können. Allein durch die Optimierung ihres Fluchtplans gelang es gerade eben, dem Zugriff des späteren Black Hat Sith Vader zu entgehen. Für Luke selbst war der Verlust von Obi-Wan natürlich ein herber Schlag. Bei genauer Analyse wird schnell klar, in welchem Maße Skywalker Familienmitglieder und Freunde verloren hat.

Dieses Thema habe ich beim SEO Contest nicht im Interview anschneiden wollen - für meine Begriffe schien es gegenüber einem White Hat Jedi irgendwie nicht angebracht. Für einen außenstehenden Beobachter ist die Ironie der Situation auf dem “Death Star” allerdings ziemlich klar: Auf der einen Seite verliert er seinen wichtigsten Bezugspunkt, nämlich Obi-Wan. Gleichzeitig trifft er in einem unendlichen Universum auf seinen Vater und seine Schwester - ohne dies zu wissen oder auch nur zu ahnen.

Ich frage mich: Wäre der SEO Contest nicht doch ein guter Rahmen gewesen, ihn auf diesen irrsinnigen Zufall anzusprechen? Ich meine, tippte man als Keyword bei Google die Begriffe “White Hat Jedi verliert alles und trifft anschließend seine gesamte Familie” ein, dann würde man gewiss genau diese Szene erhalten. Vermutlich hätte er mich angelächelt und gesagt, dass die Wege der Macht unergründlich seien.

Das ist zumindest eine Antwort, wie ich sie mir von einem White Hat Jedi erwarte.

 

Falls ihr mehr Infos zu Star Wars haben wollt, die gibt es hier: https://www.starwars.com/ oder auch hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Star_Wars

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