Kostenlose & unverbindliche Beratung: +49 231 317 017-30

Google Bewertungscheck

SUMAX ist eine ProvenExpert Topempfehlung SUMAX ist ein ProvenExpert Top Dienstleister SUMAX ist bei Google Top bewertet
Bewertungscheck

Der Google Bewertungscheck ist ein kostenloser Rechner für die Sterne Ihres Google-Unternehmensprofils. Er holt die Zahl der Bewertungen je Sternestufe auf Wunsch direkt aus Ihrem Profil oder rechnet mit Zahlen, die Sie selbst eintragen. So sehen Sie, wie fest Ihr Schnitt steht und was bis zu Ihrem Zielwert fehlt.

Bewertungscheck · Google-Profil

Wie steht Ihr Google-Unternehmensprofil da?

Schnitt, Anteil der 1- und 2-Sterne-Bewertungen und wie viele neue 5-Sterne-Bewertungen bis zu Ihrem Zielwert fehlen. Gerechnet aus Ihren echten Zahlen.

Die Firmensuche nutzt Google Maps. Beim Aktivieren werden Daten, darunter Ihre IP-Adresse, an Google übertragen. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.

Durchschnitt

–,––

Suchen Sie Ihre Firma oder tragen Sie die Zahlen selbst ein.

–Bewertungen
–mit 1 oder 2 Sternen
–Anteil 1–2 Sterne

So funktioniert der Bewertungscheck

Sie wählen einen von zwei Wegen: Firma suchen oder Zahlen selbst eintragen. Danach stellen Sie Ihren Zielwert ein.

  • Firma suchen: Klicken Sie auf „Google-Firmensuche aktivieren“, geben Sie Firmenname und Ort ein und wählen Sie Ihre Firma aus der Vorschlagsliste. Der Check liest dann die Sterneverteilung aus Ihrem Google-Profil, meist in etwa zehn Sekunden.
  • Wenn der Abruf nicht klappt: Dann zeigt der Check Googles eigenen Schnitt und die Zahl der Bewertungen. Mit „Noch einmal abrufen“ starten Sie einen zweiten Versuch, oder Sie tragen die Zahlen selbst ein.
  • Selbst eintragen: Tragen Sie ein, wie viele Bewertungen Ihr Profil mit 5, 4, 3, 2 und 1 Stern hat. Das Ergebnis erscheint sofort. So können Sie auch durchspielen, wie sich weitere Bewertungen auswirken würden.
  • Ihr Zielwert: Stellen Sie mit dem Regler einen Wert zwischen 4,0 und 5,0 ein. Der Check zeigt, wie viele weitere 5-Sterne-Bewertungen Sie bis dorthin brauchen und wo Ihr Schnitt danach liegt.

Google Maps lädt erst nach dem Klick auf „Google-Firmensuche aktivieren“ oder wenn Sie in den Cookie-Einstellungen „Externe Medien“ erlaubt haben. Tragen Sie die Zahlen selbst ein, rechnet der Check nur in Ihrem Browser.

Was die Zahlen bedeuten

Der Durchschnitt zeigt, wo Ihr Profil steht, der Anteil der 1- und 2-Sterne-Bewertungen, was ihn nach unten zieht. Der Zielwert zeigt, wie viele 5-Sterne-Bewertungen bis zu dem Wert fehlen, den Sie anstreben. Wie schnell sich der Schnitt bewegt, hängt vor allem davon ab, wie viele Bewertungen Sie schon haben.

Genauer Schnitt statt gerundeter Anzeige

Google zeigt im Profil einen auf eine Nachkommastelle gerundeten Wert, der Check rechnet mit zwei Stellen. So sehen Sie, wie knapp Sie an einer Grenze liegen: 4,46 und 4,54 erscheinen bei Google beide als 4,5. Bei 4,46 reicht wenig, damit Google 4,4 zeigt. Bei 4,54 fehlt wenig bis zur 4,6.

Anteil der 1- und 2-Sterne-Bewertungen

Diese Zahl zeigt, wie viele Ihrer Bewertungen deutlich kritisch ausfallen. Zum Vergleich rechnet der Check aus, wo Ihr Schnitt ohne diese Bewertungen läge. Das ist eine Rechnung, keine Aussicht: Google entfernt Bewertungen nur, wenn sie gegen seine Richtlinien verstoßen. Taucht in den kritischen Bewertungen immer wieder derselbe Punkt auf, lohnt es sich, dort anzusetzen.

Warum viele Bewertungen den Schnitt träge machen

Im Durchschnitt zählt jede Bewertung gleich viel. Je mehr Bewertungen es gibt, desto weniger bewegt eine einzelne neue den Schnitt. Ein Profil mit 20 Bewertungen und einem Schnitt von 4,0 braucht für 4,5 genau 20 weitere 5-Sterne-Bewertungen, eines mit 200 Bewertungen braucht 200. Die Formel dahinter: Anzahl der Bewertungen × (Zielwert − Schnitt) ÷ (5 − Zielwert), aufgerundet.

Umgekehrt wiegt eine 1-Stern-Bewertung umso schwerer, je höher Ihr Schnitt ist. Bei 4,0 gleichen drei neue 5-Sterne-Bewertungen eine neue 1-Stern-Bewertung aus, bei 4,5 sind es sieben, bei 4,8 schon 19. Genau 5,0 hält ein Profil nur, solange alle Bewertungen 5 Sterne haben.

Wie kommen Sie zu mehr guten Bewertungen?

Indem Sie alle Kunden um eine ehrliche Bewertung bitten, ihnen den Weg dorthin kurz machen und auf Bewertungen antworten. Bewertungen gegen Gegenleistung, gekaufte Bewertungen und das gezielte Fragen nur zufriedener Kunden verbieten Googles Richtlinien.

  • Alle Kunden fragen: Bitten Sie nach einem Auftrag oder Kauf um eine Bewertung, und zwar nicht nur die Kunden, von denen Sie Lob erwarten. Google verbietet, gezielt um positive Bewertungen zu bitten oder negative zu verhindern.
  • Den Weg kurz machen: Im Unternehmensprofil erstellen Sie einen Link oder QR-Code, der direkt zum Bewertungsformular führt. Er passt auf die Rechnung, in die Dankes-E-Mail oder auf einen Aufsteller im Geschäft. Auch eine Google-Karte mit Ihrem Firmeneintrag auf Ihrer Website führt Besucher zu Ihrem Profil; den Code dafür erstellt unser kostenloser Maps Generator.
  • Nichts dafür bieten: Rabatte, Geschenke oder Geld für Bewertungen sind nach Googles Richtlinien verboten, ebenso gekaufte Bewertungen und Bewertungen mit Interessenkonflikt, etwa von Mitarbeitenden.
  • Antworten: Bedanken Sie sich für Lob und antworten Sie sachlich auf Kritik. Laut Google zeigen Sie damit, dass Sie das Feedback Ihrer Kunden schätzen. Tipps und Beispielantworten finden Sie in unserer Anleitung zum Google-Unternehmensprofil.

Mehr Rezensionen und gute Bewertungen können laut Google auch Ihr Ranking in der lokalen Suche verbessern. Beim Gewinnen, Beantworten und Auswerten von Bewertungen unterstützt Sie unser Reputationsmanagement. Wie Kunden unsere eigene Arbeit bewerten, lesen Sie in unseren Kundenbewertungen.

Wann entfernt Google Bewertungen?

Nur wenn eine Bewertung gegen Googles Richtlinien verstößt. Eine kritische, aber sachlich zutreffende Bewertung bleibt stehen, auch wenn sie Ihren Schnitt senkt.

Verstöße sind zum Beispiel gefälschte oder gekaufte Bewertungen, Bewertungen mit Interessenkonflikt, Belästigung, Hassrede, vulgäre Sprache, personenbezogene Daten oder Beiträge ohne Bezug zu Ihrem Unternehmen. Die vollständige Liste steht in Googles Richtlinien für Beiträge auf Google Maps.

Eine solche Bewertung melden Sie direkt in Ihrem Unternehmensprofil: Rezensionen öffnen, die Bewertung melden und den passenden Grund wählen. Den Stand der Meldung zeigt Googles „Tool zum Verwalten von Bewertungen“. Lehnt Google die Meldung ab, können Sie dort einmal Einspruch einlegen.

Die Prüfung dauert laut Google in der Regel mehrere Tage. Einzelheiten stehen in der Google-Hilfe unter „Unangemessene Rezensionen melden“. Melden Sie nur echte Verstöße: Google bittet ausdrücklich darum, keine Bewertungen zu melden, die zwar missfallen, aber sachlich korrekt sind. Geht es um mögliche Rechtsverletzungen, etwa unwahre Tatsachenbehauptungen, gibt es bei Google ein eigenes Meldeverfahren aus rechtlichen Gründen.

Häufige Fragen zu Google-Bewertungen

Wie berechnet der Bewertungscheck den Durchschnitt?

Er addiert die Sterne aller Bewertungen und teilt die Summe durch deren Anzahl. Beispiel: 40 Bewertungen mit 5 Sternen und 10 mit 1 Stern ergeben 210 Sterne aus 50 Bewertungen, also einen Schnitt von 4,20. Der Check zeigt das Ergebnis mit zwei Nachkommastellen und zusätzlich auf eine Stelle gerundet, so wie Google es im Profil anzeigt.

Wie viele 5-Sterne-Bewertungen brauche ich für einen besseren Schnitt?

Das hängt davon ab, wie viele Bewertungen Sie schon haben und wie weit Ihr Ziel entfernt ist. Die Formel lautet: Anzahl der Bewertungen × (Zielwert − Schnitt) ÷ (5 − Zielwert), aufgerundet. Bei 50 Bewertungen und einem Schnitt von 4,2 sind es für 4,5 genau 30 weitere 5-Sterne-Bewertungen. Der Bewertungscheck rechnet das für den Zielwert aus, den Sie am Regler einstellen.

Kann man bei Google einen Schnitt von 5,0 erreichen?

Nur solange alle Bewertungen 5 Sterne haben. Ist eine schwächere dabei, bringen weitere 5-Sterne-Bewertungen den genauen Schnitt nah an 5,0 heran, aber nie ganz. Der Bewertungscheck nennt für den Zielwert 5,0 deshalb keine Zahl. Stellen Sie dort einen Zielwert wie 4,8 oder 4,9 ein, dann sehen Sie, wie viele 5-Sterne-Bewertungen bis dorthin fehlen.

Darf ich Kunden um eine Google-Bewertung bitten?

Ja. Google erlaubt es, Kunden um ehrliche Bewertungen zu bitten, etwa mit einem Link oder QR-Code aus dem Unternehmensprofil. Verboten sind Gegenleistungen wie Rabatte, Geschenke oder Geld, gekaufte Bewertungen und das gezielte Fragen nur zufriedener Kunden. Bitten Sie deshalb alle Kunden auf dieselbe Weise um eine Bewertung.

Kann ich schlechte Google-Bewertungen löschen lassen?

Nur wenn sie gegen Googles Richtlinien verstoßen, etwa als Spam, bei einem Interessenkonflikt, mit beleidigenden Inhalten oder ohne Bezug zu Ihrem Unternehmen. Solche Bewertungen melden Sie im Unternehmensprofil. Ehrliche Kritik entfernt Google nicht, auch wenn sie Ihren Schnitt senkt. Dann hilft eine sachliche Antwort, die alle anderen Leser ebenfalls sehen.

Wirken sich Google-Bewertungen auf das lokale Ranking aus?

Ja. Laut Google können mehr Rezensionen und positive Bewertungen das Ranking in der lokalen Suche verbessern. Sie fließen in die Bekanntheit eines Unternehmens ein, einen der drei Hauptfaktoren neben Relevanz und Entfernung. Für die Relevanz helfen vollständige und aktuelle Angaben in Ihrem Unternehmensprofil.

Ist der Bewertungscheck kostenlos, und welche Daten werden übertragen?

Der Check ist kostenlos und ohne Anmeldung nutzbar. Nutzen Sie die Firmensuche, lädt Google Maps und erhält dabei Daten wie Ihre IP-Adresse. Für das Auslesen der Sterne geht die Adresse Ihres Google-Profils an unseren Abrufdienst. Tragen Sie die Zahlen selbst ein, rechnet der Check nur in Ihrem Browser. Das Anfrageformular ist freiwillig.