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EDV - Elektronische Datenverarbeitung

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EDV - Elektronische Datenverarbeitung

EDV: Grundlagen und Anwendungen der computergestützten Informationsverarbeitung

Die elektronische Datenverarbeitung (EDV) begleitet nahezu jeden Arbeitstag. Sie prägt viele Berufsfelder und bestimmt mit, wie Arbeitsprozesse und Kommunikation ablaufen. In diesem Lexikonbeitrag werden die grundlegenden Aspekte der EDV erläutert, angefangen bei ihrer Definition und dem EVA-Prinzip bis hin zur Geschichte, Funktionsweise und Bedeutung in Unternehmen. Zudem wird der Unterschied zwischen EDV und IT beleuchtet.

Was ist EDV?

EDV steht für elektronische Datenverarbeitung und umfasst die Erfassung, Bearbeitung, den Transport, die Ausgabe und die Wiedergabe von Daten mittels Software auf Hardware-Systemen. Dazu gehören Betriebssysteme wie Windows und macOS, Büroprogramme wie Word und Excel sowie Datenbanken; auch Smartphones und Tablets verarbeiten Daten elektronisch.

Definition von EDV

Die Abkürzung EDV steht für elektronische Datenverarbeitung. Es handelt sich dabei um einen weit gefassten Begriff, der die Erfassung, Bearbeitung, den Transport, die Ausgabe und die Wiedergabe von Daten mittels Software auf Hardware-Systemen umfasst. Die EDV ermöglicht die Verarbeitung und Nutzung von Informationen in digitaler Form.

Bedeutung und Einsatz der EDV im Alltag

Zur EDV gehören Betriebssysteme, Büroprogramme, Datenbanken und viele weitere Anwendungen. Windows und macOS sind Betriebssysteme; Word dient der Textverarbeitung, Excel der Tabellenkalkulation. Auch Smartphones und Tablets verarbeiten Daten elektronisch.

 

Die EDV verändert die Arbeitsweise, die Kommunikation und den Umgang mit Informationen. In einer digitalisierten Gesellschaft nimmt ihre Bedeutung weiter zu, und grundlegende EDV-Kenntnisse setzen viele Arbeitgeber heute voraus.

Grundbegriffe der EDV

Einige Grundbegriffe kehren in der elektronischen Datenverarbeitung (EDV) immer wieder. Die folgenden Abschnitte erklären die wichtigsten davon.

Das EVA-Prinzip (Eingabe, Verarbeitung, Ausgabe)

Das EVA-Prinzip, auch bekannt als das Prinzip der elektronischen Datenverarbeitung, ist der grundlegende Ablaufprozess bei der Verarbeitung von Daten in der EDV. Es besteht aus den drei Hauptphasen: Eingabe, Verarbeitung und Ausgabe.

  • Eingabe: In dieser Phase werden Daten mithilfe verschiedener Eingabemedien erfasst, wie z. B. Tastatur, Maus, Scanner oder Mikrofon. Die eingegebenen Daten werden in einem bestimmten Format codiert und für die weitere Verarbeitung vorbereitet.
  • Verarbeitung: In dieser Phase werden die eingegebenen Daten durch den Prozessor, den Arbeitsspeicher und andere Hardwarekomponenten verarbeitet. Die Daten werden interpretiert, analysiert, transformiert und entsprechend den programmierten Algorithmen bearbeitet.
  • Ausgabe: Nach der Verarbeitung werden die Daten in einer für den Benutzer lesbaren oder verwendbaren Form ausgegeben. Dies kann über Bildschirme, Drucker, Lautsprecher oder andere Ausgabegeräte erfolgen. Die Daten können auch in einem Speichermedium gespeichert oder an andere Softwareanwendungen weitergeleitet werden.

Das EVA-Prinzip legt Reihenfolge und Ablauf der Datenverarbeitung fest und beschreibt damit das Grundmuster jeder EDV-Anwendung.

Unterschied zwischen EDV und IT

Viele verwenden EDV und IT synonym. Zwischen beiden Begriffen bestehen jedoch Unterschiede.

  • EDV (elektronische Datenverarbeitung): EDV bezieht sich auf die Verarbeitung von Daten mithilfe von Hardware und Software. Es umfasst die Erfassung, Bearbeitung, Speicherung und Ausgabe von Daten. EDV konzentriert sich hauptsächlich auf den internen Betrieb und die Nutzung von Computern und anderen elektronischen Geräten.
  • IT (Informationstechnologie): IT bezieht sich auf die Nutzung, Entwicklung und Verwaltung von Technologien zur Verarbeitung, Speicherung und Übertragung von Informationen. Es umfasst nicht nur die EDV, sondern auch Bereiche wie Telekommunikation, Netzwerke, Datenbanken, Softwareentwicklung und Informationssicherheit.

Der Unterschied liegt darin, dass die IT ein umfassenderer Begriff ist, der über die EDV hinausgeht und eine breitere Palette von Technologien und Anwendungen abdeckt. Während die EDV sich auf den internen Betrieb und die Datenverarbeitung konzentriert, umfasst die IT auch die Kommunikation, Vernetzung und das Management von Informationen.

 

Wer diese Abgrenzung kennt, kann Zuständigkeiten und Aufgaben in der Informationsverarbeitung leichter einordnen.

Geschichte der EDV

Die Geschichte der elektronischen Datenverarbeitung (EDV) reicht mehrere Jahrzehnte zurück. Die folgenden Abschnitte zeigen die wichtigsten Entwicklungsschritte.

Entwicklung der elektronischen Datenverarbeitung

Zu den frühen elektronischen Digitalrechnern gehört der Atanasoff-Berry-Computer, der von 1939 bis 1942 am Iowa State College entstand. Er sollte Systeme linearer Gleichungen lösen und wissenschaftliche Berechnungen beschleunigen.

 

In den Anfangsjahren der EDV wurden hauptsächlich Lochkarten als Datenträger verwendet. Diese wurden später durch die Verwendung von Magnetplatten und Magnetbändern abgelöst, um Daten effizienter zu speichern und zu verarbeiten. Die Hardware war zu dieser Zeit leistungsschwach, die Verarbeitungsgeschwindigkeit blieb begrenzt.

Meilensteine und technologische Fortschritte

Im Laufe der Jahre gab es zahlreiche Meilensteine und technologische Fortschritte in der Entwicklung der EDV. Im Jahr 1959 stellte IBM einen transistorbasierten Rechner mit einem Kernspeicher vor, was eine bedeutende Verbesserung der Leistung und Speicherkapazität darstellte.

Computer wurden leistungsstärker, kompakter und schneller. Mikroprozessoren ermöglichten in den 1980er-Jahren den Einsatz von Personal Computern (PCs) und veränderten damit Arbeit und Privatleben.

 

Mit dem Aufkommen des Internets und der Digitalisierung wurden neue Anwendungen und Technologien entwickelt, welche die EDV weiter vorantrieben. Cloud Computing, künstliche Intelligenz, Big Data und das Internet of Things sind nur einige Beispiele für aktuelle Entwicklungen in der EDV.

Frühere Anwendungen und Hardware in Unternehmen

In den früheren Jahren waren Computersysteme hauptsächlich großen Unternehmen vorbehalten, da die Anschaffungskosten hoch waren und spezialisiertes Fachpersonal benötigt wurde. Die Hardware bestand aus sperrigen Computern, die in gekühlten Räumen betrieben wurden.

 

Unternehmen verwendeten EDV-Systeme zur Automatisierung von Prozessen wie Buchhaltung, Lohnabrechnung und Bestandsverwaltung. Oftmals wurden speziell entwickelte Softwarelösungen für diese Anwendungen eingesetzt. Die EDV-Abteilungen waren für den Betrieb, die Wartung und die Weiterentwicklung der Systeme verantwortlich.

EDV im Unternehmen heute

Heute arbeitet nahezu jedes Unternehmen mit EDV, unabhängig von seiner Größe. Die Hardware ist kompakter, leistungsstärker und günstiger, die Software vielfältiger und einfacher zu bedienen.

 

In Unternehmen gibt es in der Regel IT-Abteilungen, die sich um den Betrieb, die Verwaltung und die Wartung der EDV-Systeme kümmern. Administratoren und Systembetreuer gewährleisten den reibungslosen Betrieb, die Sicherheit und die Aktualisierung der Systeme. Mobile Geräte wie Smartphones und Tablets werden ebenfalls für die EDV genutzt und bieten Flexibilität und Konnektivität für Mitarbeiter.

 

Die EDV wirkt auf Effizienz und Produktivität von Unternehmen, weil sie Arbeitsabläufe automatisiert und den Zugriff auf wichtige Informationen erleichtert. Neue Technologien verschieben diese Möglichkeiten fortlaufend.

Funktionsweise der EDV

Die elektronische Datenverarbeitung (EDV) durchläuft die Schritte Eingabe, Verarbeitung und Ausgabe von Daten. Die folgenden Abschnitte erklären diese Funktionen im Einzelnen.

Eingabe von Daten

Die Eingabe von Daten ist der erste Schritt in der Datenverarbeitung. Es gibt verschiedene Eingabemedien, die verwendet werden können, wie Tastaturen, Mäuse, Trackpads, Scanner, Joysticks, Webcams und Mikrofone. Durch diese Eingabemedien können Informationen in digitaler Form erfasst und an den Computer übertragen werden.

 

Ein Beispiel für die Eingabe von Daten ist die Tastatur. Tippen Sie einen Text, erfasst der Computer die Buchstaben oder Zahlen als Daten. Diese Daten bilden die Grundlage für den weiteren Verarbeitungsprozess.

Verarbeitung von Daten

Nach der Eingabe werden die Daten von einem Prozessor, einem Arbeitsspeicher und einer Grafikkarte verarbeitet. Der Prozessor und der Arbeitsspeicher bilden die zentrale Einheit für die Verarbeitung. Während der Verarbeitung greift der Prozessor auf die Daten zu und führt verschiedene Operationen durch, um sie zu analysieren, zu organisieren und zu manipulieren.

 

Ein Beispiel für die Verarbeitung von Daten ist die Umwandlung von eingegebenen Buchstaben in ein bestimmtes Format oder die Durchführung von Berechnungen basierend auf den eingegebenen Zahlen.

Ausgabe von Daten

Nach der Verarbeitung macht die Ausgabe die Ergebnisse sichtbar oder hörbar. Dafür kommen Ausgabegeräte wie Monitore, Drucker oder Lautsprecher zum Einsatz. Welche Form die Ausgabe annimmt, legen die Vorgaben des jeweiligen Programms zur Datenverarbeitung fest.

 

Ein Beispiel für die Ausgabe von Daten ist die Anzeige von Text oder Bildern auf einem Monitor oder der Druck von Informationen auf Papier durch einen Drucker.

 

Die Funktionsweise der EDV basiert auf dem EVA-Prinzip (Eingabe, Verarbeitung, Ausgabe), bei dem Daten eingegeben, verarbeitet und anschließend in einer bestimmten Form ausgegeben werden. Dieser Ablauf ermöglicht die automatisierte Verarbeitung großer Datenmengen. Er bildet damit die Grundlage für den Betrieb von Computersystemen und unterstützt Arbeitsabläufe in Unternehmen.

Rolle der EDV im Arbeitsalltag

Die elektronische Datenverarbeitung (EDV) prägt den Arbeitsalltag in nahezu allen Branchen. Die folgenden Abschnitte zeigen, wie Sie EDV-Kenntnisse im Lebenslauf angeben und wie EDV in einzelnen Berufsfeldern eingesetzt wird.

EDV-Kenntnisse im Lebenslauf

EDV-Kenntnisse sind heutzutage in vielen Berufsfeldern eine Grundvoraussetzung und werden häufig in Bewerbungen als besondere Fähigkeiten aufgeführt. Allerdings ist der Umgang mit elektronischen Geräten und Technologien inzwischen so verbreitet, dass Computer und Smartphones in vielen Bereichen zum Standard gehören. Das Versenden von E-Mails, die Nutzung von Textverarbeitungsprogrammen und andere alltägliche Tätigkeiten sind für die meisten Menschen selbstverständlich geworden.

 

Daher ist es ratsam, EDV-Kenntnisse spezifischer zu benennen und beispielsweise IT-Kenntnisse anzugeben, sofern vorhanden. Eine detaillierte Auflistung einzelner Fertigkeiten zeigt dem Arbeitgeber, welche technischen Aufgaben Sie tatsächlich übernehmen können. Die EDV-Abteilung in Unternehmen umfasst einen breiteren und umfassenderen Bereich als das, was mit dem Begriff „EDV-Kenntnisse“ in der Bewerbung gemeint ist.

EDV in verschiedenen Berufsfeldern

Die EDV gehört heute in vielen Berufsfeldern fest zu den Arbeitsabläufen. Im Büro stützt sie die Verwaltung von Daten, die Erstellung von Dokumenten und die Kommunikation per E-Mail. Darüber hinaus spielt die EDV eine wichtige Rolle in verschiedenen Bereichen wie Finanzwesen, Logistik, Gesundheitswesen, Ingenieurwesen, Design und Medienproduktion.

 

Die Art der EDV-Anwendungen kann dabei je nach Berufsfeld variieren. In der Buchhaltung beispielsweise werden spezielle Softwarelösungen zur Abwicklung von Finanztransaktionen eingesetzt. Im Gesundheitswesen unterstützt die EDV die Verwaltung von Patientendaten und medizinischen Aufzeichnungen. Im Ingenieurwesen wird die EDV für die Konstruktion, Simulation und Analyse von Bauteilen und Strukturen verwendet. In der Medienproduktion ermöglicht die EDV die Bearbeitung, Zusammenstellung und Verbreitung von digitalen Inhalten.

 

Neue Technologien und Anwendungen erweitern den Einsatzbereich der EDV in den einzelnen Berufsfeldern laufend. Wer EDV-Systeme sicher bedient und die jeweils eingesetzte Fachsoftware beherrscht, bringt in vielen Arbeitsbereichen eine gefragte Qualifikation mit.

EDV-Abteilungen und ihre Aufgaben

In Unternehmen sind oft spezialisierte EDV-Abteilungen oder IT-Abteilungen vorhanden, die für die Verwaltung und den reibungslosen Betrieb der IT-Infrastruktur verantwortlich sind. Sie unterstützen die Mitarbeiter im Tagesgeschäft und halten die EDV-Systeme am Laufen. Zu den Aufgaben einer EDV-Abteilung gehören:

  • Bereitstellung und Wartung von Hardware und Software: Die EDV-Abteilung stellt sicher, dass alle Mitarbeiter über die notwendige Hardware wie Computer, Laptops, Drucker und andere Geräte verfügen. Sie ist auch für die Installation, Aktualisierung und Wartung der Software verantwortlich, einschließlich Betriebssystemen, Anwendungsprogrammen und Sicherheitslösungen.
  • Verwaltung von Netzwerken: Die EDV-Abteilung richtet Netzwerke ein, sowohl lokal als auch im Fall von Unternehmen mit mehreren Standorten. Sie stellt sicher, dass die Netzwerke sicher, stabil und effizient funktionieren. Dazu gehören die Konfiguration von Routern, Switches und Firewalls sowie die Verwaltung von Netzwerkzugriffsrechten und -richtlinien.
  • Datenmanagement und Sicherung: Die EDV-Abteilung kümmert sich um das Datenmanagement, einschließlich der Speicherung, Sicherung und Wiederherstellung von Daten. Dabei stellt sie sicher, dass Unternehmensdaten sicher und zugänglich sind und implementiert darüber hinaus Backupsysteme, um Datenverlust zu vermeiden.
  • Benutzerunterstützung und Schulungen: Außerdem unterstützt die EDV-Abteilung Benutzer bei technischen Problemen, sei es bei Hardware, Software oder Netzwerken. Vielfach halten die Mitarbeiter auch Schulungen für Kollegen aus anderen Abteilungen ab, um diesen den effektiven Umgang mit den EDV-Systemen und -Anwendungen zu ermöglichen.

Bedeutung der EDV in der Telekommunikation

Die EDV ist eng mit der Telekommunikation verbunden, denn sie ermöglicht die elektronische Datenübertragung und den Datenaustausch über Netzwerke. Vier Bereiche zeigen diesen Zusammenhang besonders deutlich:

  • Netzwerkkommunikation: Die EDV-Abteilung verantwortet den störungsfreien Betrieb der Telekommunikationsnetzwerke und damit eine effiziente Kommunikation. Sie sorgt für stabile Netzwerkverbindungen und dafür, dass die Übertragung von Daten, E-Mails und anderen Kommunikationsformen zuverlässig erfolgt.
  • VoIP und Videokonferenzen: Die EDV ermöglicht die Nutzung von VoIP (Voice over Internet Protocol) für Telefonie und Videokonferenzen. So können Unternehmen kostengünstigere Kommunikationslösungen einsetzen und standortunabhängig zusammenarbeiten.
  • Sicherheit und Datenschutz: In der Telekommunikation spielt die Sicherheit eine wichtige Rolle, insbesondere bei der Übertragung sensibler Daten. Die EDV-Abteilung implementiert Sicherheitsmaßnahmen wie Firewalls, Verschlüsselung und Zugriffskontrollen, um die Vertraulichkeit und Integrität der übertragenen Daten zu gewährleisten.
  • Fernzugriff und mobile Kommunikation: Über die EDV richten Unternehmen Fernzugriffslösungen ein, mit denen Mitarbeitende von externen Standorten auf Unternehmensressourcen zugreifen. Dazu zählen E-Mails, Daten und Anwendungen, abrufbar über Laptops, Tablets und Smartphones.

EDV und Telekommunikation greifen eng ineinander: Sie tragen den Austausch innerhalb des Unternehmens ebenso wie den Kontakt zu Kunden, Lieferanten und Partnern und stützen damit die täglichen Geschäftsprozesse.

Fazit: Die wichtigsten Fakten zum Thema EDV auf einen Blick

  • EDV steht für Elektronische Datenverarbeitung.
  • Die EDV umfasst die Verarbeitung von Daten mithilfe von Computern und elektronischen Systemen.
  • Das EVA-Prinzip (Eingabe, Verarbeitung, Ausgabe) ist die Grundlage für die Funktionsweise der EDV.
  • Die EDV hat eine lange Geschichte, die bis in die 1930er Jahre zurückreicht.
  • Meilensteine und technologische Fortschritte haben die Entwicklung der EDV vorangetrieben.
  • Die EDV hat sich im Laufe der Zeit stark weiterentwickelt und ist heute in nahezu allen Bereichen des Arbeitsalltags präsent.
  • EDV-Abteilungen verwalten und warten die IT-Infrastruktur in Unternehmen.
  • Die EDV ist eng mit der Telekommunikation verbunden und ermöglicht effiziente Datenkommunikation und -übertragung.
  • EDV-Kenntnisse sind in vielen Berufsfeldern eine grundlegende Voraussetzung.
  • EDV steht für Elektronische Datenverarbeitung. Aus Alltag und Unternehmen ist sie heute nicht mehr wegzudenken.
Carl-Uwe Würfel
Autor
COO bei SUMAX
  • Carl-Uwe Würfel ist COO bei SUMAX und verantwortet die operative Umsetzung. Er arbeitet an der Schnittstelle von Online-Marketing, Automatisierung und künstlicher Intelligenz und treibt die KI-Transformation von SUMAX voran.

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