Case Study · Internationales SEO
Internationales SEO für einen B2B-Maschinenbauer: Expansion nach Großbritannien und in die USA
Ein mittelständischer Maschinenbauer aus Deutschland (auf Wunsch anonymisiert) wollte seine Anlagen in Großbritannien und den USA über die eigene Website verkaufen. Die Website war nur für den deutschen Markt optimiert; die englische Fassung war eine direkte Übersetzung ohne eigene Struktur und ohne Anfragen aus dem Ausland.
+310 %
organische Klicks aus UK und USA
0 64
qualifizierte Anfragen pro Quartal aus UK und USA
142
Suchbegriffe in den Top 10 (UK und USA)
Ausgangslage
- Eine englische Fassung für alle englischsprachigen Märkte, ohne Unterscheidung zwischen Großbritannien und den USA
- Keine hreflang-Verweise; Google zeigte in beiden Ländern teils die deutsche Seite an
- Produkttexte wörtlich übersetzt, mit Begriffen, die im Zielmarkt kaum gesucht werden
- Keine Messung, aus welchem Land Anfragen kamen
Ziel
Planbare, qualifizierte Anfragen aus Großbritannien und den USA über die organische Suche, gemessen je Markt bis zum Eingang im CRM.
Vorgehen in vier Schritten
Ergebnis nach zwölf Monaten
Die organischen Klicks aus Großbritannien und den USA stiegen um 310 %. 142 Suchbegriffe standen in beiden Märkten in den Top 10. Aus den beiden Märkten kamen zuletzt 64 qualifizierte Anfragen pro Quartal, vorher keine. Gemessen wurde je Markt in der Google Search Console, in Google Analytics 4 und im CRM des Kunden.
Was andere Unternehmen daraus lernen können
- Gleiche Sprache heißt nicht gleicher Markt: Großbritannien und die USA brauchen eigene Keywords und oft eigene Seiten.
- hreflang und eine saubere URL-Struktur sind die Voraussetzung, dass Google in jedem Land die richtige Fassung zeigt.
- Erfolg je Markt messen: Klicks allein reichen nicht, entscheidend sind Anfragen aus dem jeweiligen Land.
Mehr zum Vorgehen auf unserer Seite Internationales SEO.
Fachlich verantwortlich: Murat Ulusoy, Gründer und CEO von SUMAX, in der Suchmaschinenoptimierung seit 2003 · Veröffentlicht: