Nach dem Google Panda Update kommt der Pinguin: Mit Google Penguin führte die Suchmaschine einen komplett neuen Algorithmus ein, der speziell gegen unnatürlich optimiert Seiten vorgeht.

Doch was sind unnatürlich optimierte Seiten? Google benutzt hier das Wort Webspam: Webseiten, die nicht für Nutzer, sondern für Suchmaschinen optimiert sind werden damit bezeichnet. Websites, die durch Maßnahmen wie Keywordstuffing oder künstliche Linkmuster aufgefallen sind werden von Googles Penguin angegriffen.

Im deutschen Raum waren mit Penguins Veröffentlich 2012 etwa 3% der Suchanfragen betroffen

Qualität vor Qualität

Der Hintergrund dieses Updates ist für Google wie immer klar umrissen: Die Qualität der Suchergebnisse soll weiter gesteigert werden und Webspammern, die versuchen Seiten durch Überoptimierung sichtbarer zu machen soll das Handwerk gelegt werden. Mit Penguin hat Google seine Bemühungen fortgesetzt Manipulation in den Suchergebnissen zu verringern.

Matt Cutts von Google sagt dazu: „We want people doing white hat search engine optimization (or even no search engine optimization at all) ...“

Zu deutsch: „Wir wollen, dass die Leute (Webmaster) White Hat Suchmaschinenoptimierung betreiben (oder überhaupt keine Suchmaschinenoptimierung) ...“


Google Penguin mag kein blackhat

 

Penguin mag manche Links nicht

Google sagt, dass Seiten, die mit unnatürlichen Überoptimierungsmaßnahmen weit oben in den Suchergebnissen stehen zu unrecht gut ranken – und hat damit absolut recht. Als erfahrener SEO wissen wir, das Google es gerne hat, wenn unsere Seiten für Nutzer optimiert sind.

Dabei streichen wir doppelte Erfolge ein: Wir senden der Suchmaschine positive Signale, dass wir einen hohen Wert auf Usability legen und unsere User bleiben gerne länger auf unserer Website, wir erhöhen die Chance, dass sie mit uns in Kontakt treten, uns weiterempfehlen oder eine Conversion tätigen.

Es ist bei Penguin jedoch der Offpage Bereich, der intensiv überprüft wird. Backlinks sind für Google ein großes Thema und solche von minderwertiger Qualität sind der Suchmaschine ein Dorn im Auge. Darunter fallen Backlinks, die:

  • aus Themenumfeldern stammen, die mit unserer Website wenig zu tun haben.
  • auf nekrotisierenden Presseportalen gesetzt wurden.
  • sich im Footer einer Website befinden.
  • von Linkfarmen ausgehen.
  • durch bereits abgestrafte Seiten auf unser Portal verweisen.

 

Dinge, die man nicht kauft: Links

Ein Link zu einem anderen Webportal hat für Google eine logische Funktion: Das Setzten eines Backlinks kommt einer Empfehlung des Contents gleich, der auf der anderen Seite des Links wartet.

Was aber, wenn jemand einen Link auf einer Seite kauft? Dann wird die Funktion der Empfehlung umgangen und der Backlink ist da um da zu sein. Einem anderen Zweck dient er dann nicht mehr.

Mit dem Pengiun Update will Google wahrnehmbar gegen gekaufte Links durchgreifen. Dabei wird gegen Linknetzwerke ebenso vorgegangen wie gegen Linkkäufer und Linkverkäufer.


Google Penguin mag auch keine gekaufte links

 

Der Algorithmus kann gekaufte Links natürlich nur bedingt erkennen und muss sich bei seiner Beurteilung an Parameter halten, die er auslesen kann. Dazu gehören unter anderem der Linktext und das Themenumfeld, zu welchem der Backlink gehört. Weitere negative Signale für den Penguin sind ein unnatürlich schnelles Linkbuilding oder ein Linkprofil das mit vielen harten Money-Keywords (Suchbegriffen, die ein hohes Suchvolumen aufweisen) bestückt ist.

Wie mit Googles Veröffentlich des Pandas werden auch bei Penguin manuelle Maßnahmen eingesetzt, wenn Seiten verdächtig überoptimiert wirken. Dabei geht Google soweit ganze Seiten aus dem Index ihrer Suchmaschine zu entfernen.

Links abspecken

Theoretisches Szenario: Unsere Seite wurde durch Penguin abgestraft. Da wir keinen manuellen Penalty und damit auch keinen Actions Report erhalten haben, müssen wir davon ausgehen, dass wir dem Algorithmus zum Opfer gefallen sind.

Im Falle einer solchen Abstrafung müssen wir unsere Inhalte (speziell in Bezug auf die Keyworddichte) und unser Linkprofil (auf die oben genannten Faktoren) überprüfen – und zwar mit sehr kritischen Augen.

Was unsere Inhalte angeht wenden wir Googles Guidelins für hochwertigen Content an und setzen die umgehend und kompromisslos um.

Haben wir Links, die unserem Ranking schaden und für Penguin qualitativ minderwertig sind, müssen wir damit beginnen diese Backlinks manuell abzubauen. Das machen wir, in dem wir die Webseitenbetreiber, die Links zu uns geschaltet haben, darum bitten, diese zu entfernen. Sollte das keine Früchte tragen, hat Google für uns das Disavow Tool eingerichtet. Informationen darüber, wann und wie man es einsetzt gibt es hier.





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